1980 - 2006
1980er Jahre
Im Jahr 1980 konnte in Obernau am Main das 25-jährige Jubiläum der „Melomania“ gefeiert werden.
Gemeinsame Kirchenkonzerte der Obernauer Vereine werden seit 1981 in der örtlichen St. Peter- und Paul-Kirche veranstaltet.
Das 60-jährige Jubiläum im Jahre 1982 unter der Leitung des Vorstandes Anton Schweinbenz bewies wiederum, dass der Musikverein Obernau ein beliebter und guter Gastgeber war. Mehr als 30 Vereine haben damals ihre Teilnahme zugesagt und den Erfolg des Jubiläums mitgeprägt. Am Kinderumzug wurden erstmals die neuen Uniformkittel getragen, die seither an der Fasnet ihre Verwendung finden.
1983 übernahm Hermann Ströbele die Vereinsführung von Anton Schweinbenz. Ein hervorragendes Abschneiden beim Wertungsspiel in der Mittelstufe unter Dirigent Karl Kienzle in Horb gelang 1983. Mit einer sehr jungen Mannschaft erreichte der Musikverein Obernau mit 116 Punkten einen ersten Rang.
Regelmäßige Konzertveranstaltungen konnten durch den Bau der Rommelstalhalle, die 1984 fertiggestellt wurde, durchgeführt werden. Das traditionelle Sichelhenkefest das jährlich Ende August gefeiert wird, wurde von nun an in die neu errichtete Rommelstalhalle verlegt.
Das 30-jährige Bestehen des Musikvereins „Melomania“ aus Obernau am Main wurde von den Musikern vom Neckar im Jahr 1985 kräftig mitgefeiert.
Im Jahr 1986 übernahm Hans Fischer die musikalische Leitung des Musikvereins, da der langjährige Dirigent Karl Kienzle sein Amt aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste.
1988 übernahm Otto Reichert die Nachfolge von Hermann Ströbele als 1. Vorsitzender.
Ein Freundschaftstreffen in einer etwas anderen Form wurde im Mai 1989 begangen. Um mehr Zeit für einander zu haben, trafen sich die beiden Musikvereine aus Obernau am Main und Neckar nicht zu einem Jubiläumsfest sondern zu einem Doppelkonzert in der Rommelstalhalle. Gleichzeitig war dieses Treffen eine Art Initialzündung für umfangreiche Veränderungen die im November des selben Jahres folgten. Der Wechsel des Dirigenten, sowie ein halbes Jahr später des 1. Vorsitzenden waren die Folge.
1990er Jahre
So lange wie vor Ihm noch keiner, nämlich zwölf Jahre, führte Hans-Peter Kienzle von Juli 1990 bis Januar 2002 als 1. Vorsitzender die Geschicke des Vereines.
Mit Dirigent Hartmut Fleck aus Entringen, seit Januar 1990 im Amt, wuchs und wächst das musikalische Niveau. Viele Kinder und Jugendliche konnten als Jungmusiker in den Musikverein Obernau aufgenommen werden.
Am Anfang der 90iger-Jahre musste sehr viel Geld in den Kauf neuer Instrumente investiert werden. Erstmals wurde ein komplettes Schlagzeug angeschafft. In ein ganzes Saxophonregister musste ebenfalls viel Geld investiert werden. Hinzu kam noch die Anschaffung zweier Tuben, um nur die Wichtigsten zu nennen.
Mit dem 70-jährigen Jubiläum 1992 konnte erstmals eine junge, zum Teil unerfahrene Vorstandschaft ihr Können unter Beweis stellen. Doch durch die Mithilfe der älteren und erfahreneren Musiker, sowie ehemaliger MV-Funktionäre und letztlich durch die Unterstützung der gesamten Gemeinde konnte dieses Jubiläum, auch in finanzieller Hinsicht mit dem Vermerk „erfolgreich“ verbucht werden.
Im Juni 1994 beteiligten wir uns erstmals unter der Leitung von Hartmut Fleck an einem Wertungsspiel. In Bodelshausen traten wir in der Unterstufe an und erreichten die Note sehr gut-gut.
Die traditionelle Sichelhenke wurde 1996 wegen immer schwächer werdender Resonanz ins Dorfinnere verlegt und in „Dorffest des Musikverein Obernau“ umbenannt. Inspiriert vom 850 jährigen Jubiläum der Gemeinde Obernau im September 1995, versuchte der Musikverein durch entsprechende Dekoration und Attraktion an die Atmosphäre und den Flair des vorangegangenen Dorfjubiläums anzuknüpfen, was ohne Abstriche gelang und bis heute bei den Gästen großen Zuspruch findet.
Mit einem großen Zeltfest beim Obernauer Sportplatz wurde vom 23. – 26. Mai 1997 das 75-jährige Jubiläum gefeiert. Am Freitag wurden die Gäste aus Obernau am Main empfangen. Abends sorgte im Festzelt die California Music-Show für Stimmung. Am Samstag beging man eine Totenehrung am Ehrenmal. Die Bayerische Showband Topsis sorgte am Abend für sehr gute Unterhaltung.
Am Sonntag wurde im Festzelt ein Festgottesdienst gefeiert. Höhepunkt war dann Nachmittags der Festumzug mit 31 Musikgruppen. Am Montag fand das Fest nach Kinder- und Seniorennachmittag mit einem zünftigen Festausklang sein Ende. Seitens des Festprogramms und der Organisation war das 75. Jubiläum ein sehr erfolgreiches Fest. In wirtschaftlicher Hinsicht war es jedoch angesichts der hohen Unkosten ein Nullsummenspiel.
Im Jahr 1998 beteiligten wir uns zum letzten am Rottenburger Neckarfest, weil die Bedingungen für uns nicht mehr akzeptabel und lohnend waren. Als Ersatz wurde im November in der Rommelstalhalle ein “Böhmischer Abend“ mit den Burroländer Musikanten“ veranstaltet.
In Göttelfingen nahmen wir im Juni 1999 an einem Wertungsspiel teil. In der Mittelstufe erreichten wir die hervorragende Note sehr gut-gut.
2000er Jahre
Im Januar 2002 wurde Karl‑Heinz Hertkorn als Nachfolger von Hans‑Peter Kienzle zum 1. Vorsitzenden des Musikverein Obernau gewählt. Bis heute führt er den Verein mit großem Engagement, Weitblick und Herzblut.
Sein Einsatz prägt das Vereinsleben, seine Verlässlichkeit und Leidenschaft sind ein fester Bestandteil unserer Gemeinschaft.
Vom 07. - 09. Juni des selben Jahres feierten wir zusammen mit den Musikfreunden von Obernau am Main und vielen Vereinsmitgliedern unser 80-jähriges Jubiläum. Am Freitagabend gab es einen kurzweiligen offiziellen Teil, an dem wir nach Grußworten von Oberbürgermeister Klaus Tappeser, Ortsvorsteher Horst Schröder sowie dem Vorsitzender aus Obernau am Main, Gabriel Autz, die gesamte Zeitgeschichte unseres Musikvereins mit entsprechender Uniformierung und musikalischer Untermalung Revue passieren ließen. Am Samstag unternahmen wir eine Wanderung in die Wendelsheimer Weinberge, wo ein zünftiges Vesper und eine vollmundige Weinprobe auf uns wartete. Einer der Höhepunkte war wohl sicherlich die 1. Obernauer Kneipennacht, die abends stattfand. Verschiedene private Wirtschaften öffneten zu diesem Zweck eigens ihre Türen. Die Gäste konnten mittels Stempelkarte die einzelnen Stationen anlaufen mit der sie am Tag darauf an einer Verlosung teilnahmen. Der Abend machte allen sehr viel Spaß und vertiefte die Beziehungen zwischen den beiden Musikvereinen. Am Sonntag folgte nach einer Kirchenparade ein gemeinsamer Gottesdienst in der örtlichen Pfarrkirche. Nach einer feierlichen Totengedenkfeier folgte der Frühschoppenkonzert der „Melomania“ n der Rommelstalhalle. Ehe man sich schweren Herzens verabschiedete, sorgte der Musikverein Stadtkapelle Horb noch für flotte Unterhaltungsmusik.
Eine großer Wusch ging im Jahr 2003 in Erfüllung. Da die letzte Uniform vor 30 Jahren angeschafft wurde, und einige Neubestellungen anstanden, entschloss sich der Vereinsauschuss und die aktiven Musikerinnen und Musiker nach ausgiebiger Beratung bei der Fa. Fischer in Schweighausen eine entsprechende Uniform zu bestellen. Mit großer Mehrheit entschloss man sich für die Anschaffung eines Hutes. Auch müssen die Musikerrinnen in Zukunft Röcke tragen. Eine Eigenbeteiligung in Höhe von 120 Euro wurde ebenfalls gut geheißen, da das Projekt sonst nicht zu finanzieren gewesen wäre. Bei einer Frühlingsfeier am 03. April 2004 wurde in der Rommelstalhalle die neue Uniform erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Die Jahre 2004 bis 2006 waren überschattet vom Kauf und Umbau des ehemaligen Bankgebäudes in ein Musikerheim.
Der Wunsch nach eigenen vier Wänden war im Musikverein Obernau schon lange vorhanden. Hauptsächlich die Unterbringung von Festgegenständen, Instrumenten und Uniformen war immer sehr problematisch. Mit dem Bau der Rommelstalhalle wurde das Problem eines geeigneten Proberaumes gelöst. Anfang der 90.-Jahre konnte der ehemalige Lagerraum der Obernauer Volksbank angemietet werden, so dass wir unsere umfangreichen Festgegenstände komplett darin unterbringen konnten. Der Mietzins war erschwinglich, alle waren glücklich und zufrieden. Dann der Schock!
Per Zufall erfuhren wir im Februar 2004 von den Plänen der inzwischen fusionierten Volksbank Herrenberg-Rottenburg, das Obernauer Volksbankgebäude zu verkaufen. Nach genauerer Überlegung gab es aber nur eine sinnvolle und finanzierbare Lösung. Wenn wir das Gebäude erwerben, muß es so umgebaut werden, dass es neben Lager- und Probenraum auch noch als Gaststätte genutzt werden kann. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 20. Dezember 2004 wurde dem Kauf des Volksbankgebäudes und der entsprechenden Umbaumaßnahme mit großer Mehrheit zugestimmt. Am 30. Dezember 2004 wurde der Kaufvertrag vom 1.Vorsitzenden Karl-Heinz Hertkorn im Notariat in Rottenburg unterschrieben. Am 22. März 2005 wurde der Bauantrag bei der Stadtverwaltung Rottenburg eingereicht. Am 17.Juni 2005 erhielten wir die Baugenehmigung. Am 04. Juli 2005 ging das Volksbankgebäude in den Besitz des Musikvereins Obernau über.
Der Musikverein Obernau hatte das Glück, dass er sämtliche Arbeiten mit Handwerkern und Bauhelfern aus den eigenen Reihen bewältigen konnte.
Federführend war hier der 2.Vorsitzende Thomas Hebe, der im Musikverein nicht nur die Tuba bläst, sondern die gesamte Planung und Bauüberwachung durchgeführt hat. Er hatte wohl die meisten schlaflosen Nächte und die meisten Arbeitsstunden verrichtet. Mit Lothar Schweinbenz, Hornist und Maurermeister, hatten wir einen exzellenten Fachmann als Bauleiter. Insgesamt haben sich ca. 30 Personen an den Umbaumaßnahmen beteiligt.
Baubeginn war am 06. August 2005. Zunächst galt es das bestehende Gebäude auszuräumen und zu entkernen. Eine der schwierigsten und aufwendigsten Aufgaben war das Abtragen des Lagerbodens. Danach wurde im Lagerbereich eine neue Bodenplatte betoniert, damit im gesamten Gebäude eine einheitliche Höhe entstand. Es folgten Maurer- und Zimmererarbeiten. Im Lager wurde eine Zwischendecke eingezogen. Die Wasser- und Elektroinstallateure legten ihre Leitungen, es wurde gefliest und verputzt, Decken isoliert und verschalt, der Holzboden gelegt, Wände und Fenster gestrichen.
Grundsätzlich wurde seit Baubeginn jeden Samstag gearbeitet (ca. 35 Samstage). Als die Zeit knapp wurde, mussten auch noch unter der Woche verschiedene Arbeiten ausgeführt werden. Ziel war die Fertigstellung bis Mitte Mai 2006, und das wurde erreicht.
Zu erwähnen ist noch, dass die Bauarbeiter (meist zwischen 5 und 10 Personen) jeden Samstag immer liebevoll mit einem vorzüglichen Mittagessen versorgt wurden, welches von verschiedenen Musikvereinsangehörigen zubereitet wurde.
Finanziell gesehen ist unser Musikerheim kein Risiko, sondern eine große Herausforderung. Die Mittel für die Umbaumaßnahmen waren sehr knapp kalkuliert, welche von unserem Kassier sehr streng überwacht wurden. In vielen Fällen musste sehr stark improvisiert und organisiert werden.
Hierzu ein Beispiel: Ursprünglich war geplant die Eingangstüre des Volksbankgebäudes zu übernehmen. Es stellte sich aber heraus, dass diese dazu nicht geeignet ist. Nun war aber eine neue Eingangstüre im Finanzplan nicht einkalkuliert. Was tun? Von der Fa. Fensterbau Letzgus in Dettingen erhielten wir einen Türrahmen geschenkt. Die Schreinerei Ralf Beilharz aus Nellingsheim stiftete die Glasscheibe, die Schreinerei Siegfried Beilharz ebenfalls aus Nellingsheim spendierte dass Holz für die Eingangstür, welche von der Schreinerei Hans Sattler aus Nagold gefertigt und eingebaut wurde.
Ergebnis: Lieferzeit 10 Wochen, Kosten 0 Euro. Das ist ein Beispiel für gute Zusammenarbeit über Kreis- und Konfessionsgrenzen hinweg.
Interessant und von der Bevölkerung stark angenommen war auch der ausgeschriebene Ideenwettbewerb über die Namensgebung unseres Vereinsheimes. Über 35 teils sehr fantasievolle Vorschläge wurden eingereicht. In einem demokratischen Verfahren einigte sich die Vorstandschaft des Musikvereins auf den Namen: Musikerheim “Allegro“ Bei genauerer Überlegung ein sehr passender Name. Hier eine kleine philosophische Betrachtung:
Der Name "Heim" bedeutet Heimat, Geborgenheit, also sich heimisch, sich zu Hause fühlen.
Die Musikerinnen und Musiker und auch die Gäste sollen sich in diesem Haus wohl und heimisch fühlen.
Schwieriger wird es beim Wort „Allegro“. Es ist ein musikalischer Ausdruck, so gesehen passend für ein Musikerheim, und steht als Tempobezeichnung für rasch und schnell. Im italienischen Sprachgebrauch bedeutet das Wort „Allegro“ aber auch lustig und heiter.
Folgendes Wortspiel lässt sich davon nun für Obernau ableiten:
An einem Freitagabend sagt ein Obernauer Musiker zu seiner Frau:
„Liebling ich geh mal rasch ins Allegro zur Musikprobe, die wird bestimmt heiter“. Worauf ihm seine Frau antwortet: „Mach das mein Schatz, aber sieh zu dass du schnell wieder nach Hause kommst, sonst finde ich das nicht so lustig“.
Der Musikverein Obernau und die Ortschaft Obernau ist um eine Attraktion reicher geworden. Das alles wäre aber nicht möglich gewesen ohne die Mitarbeit und Mithilfe vieler. Von Anfang an war das Interesse der Obernauer Bevölkerung am Baufortschritt recht groß. So erhielten wir immer wieder von einzelnen Bürgern Spenden in Form von Naturalien oder auch finanzieller Art.
Deshalb herzlichen Dank an die ganzen Spender, Sponsoren und Firmen, ohne deren Hilfe wir dieses Projekt nicht so leicht verwirklichen hätten können. Ein Dankeschön gilt auch den Nachbarn, für die Geduld und das Verständnis während der Umbauarbeiten.
Vielen Dank sagen möchten wir auch der Stadtverwaltung Rottenburg mit ihren Fachämtern für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und den großzügigen finanziellen Zuschuss. Ein herzliches Dankeschön gilt auch der Ortverwaltung Obernau voran Ortsvorsteher Horst Schröder, für das tadellose und unkomplizierte Miteinander.
Der Musikverein Obernau besitzt jetzt ein neues, ein eigenes Heim. Wir werden darin Üben und Proben. Wir werden darin unseren musikalischen Nachwuchs ausbilden und fördern. Wir möchten in diesem Haus aber auch gute Gastgeber sein, getreu dem FIFA-WM-2006-Motto:
„Zu Gast bei Freunden“
Dazu möchten wir Sie und Euch alle recht herzlich einladen.
Vom 26. bis 28. Mai 2006 luden wir unsere Freunde aus Obernau am Main zu einem erneuten Freundschaftstreffen zu uns an den Neckar ein. Es war für uns eine besondere Ehre sie als erste Gäste in unserem neuen Musikerheim “Allegro“ zu begrüßen. Wieder einmal erlebten wir drei herrliche Tage.
Am 30. Juni wurde das Musikerheim in einer kleinen Feierstunde offiziell eingeweiht. Pfarrer Josef Deppler gab dem Haus den kirchlichen Segen, Oberbürgermeister Klaus Tappeser lobte das bürgerschaftliche Engagement des Vereins, und die Ortsvorsteher Horst Schröder, Obernau und Albert Bodenmüller, Bad Niedernau freuten sich über den gelungenen Umbau und die neu vorhandene Gastronomie.
Für die Helferinnen und Helfer wurden eigens am Samstag den 01. Juli ein Grillfest organisiert. Einen "Tag der offenen Tür" gab es dann am Sonntag, den 02. Juli welcher von der Obernauer Bevölkerung und vielen auswärtigen Gästen sehr gut besucht wurde.
Eine Neuheit im Obernauer Veranstaltungskalender war das erstmals ausgetragene Oktoberfest im Allegro vom 02.-03.10.2006. Das Fest hat alle Erwartungen übertroffen. Im stimmungsvoll geschmückten Musikerheim drängten sich die Gäste die häufig stilecht mit Dirndl und Lederhose bekleidet waren. Auf der Bühne hatten fantasievolle einheimische Kapellen Platz genommen und den Gästen kräftig eingeheizt. Die hervorragend gezapften Massen und die knusprigen Schweinshaxen schmeckten vorzüglich. Die beiden Schnapsmaries animierten bestens und jonglierten ihr Hochprozentiges gekonnt durch die engen Tischreihen. Oans , zwoa, gsuffa schrie es aus allen Ecken.
Autor: Karl-Heinz Hertkorn